Eine der bedeutendsten vedischen (altindischen) Schriften, das Vedanta Sutra (wörtlich: "das Ende, die Schussfolgerung aller Veden) beginnt mit den Worten; "athato brahma jijnasa": "Jetzt wo du die menschliche Lebensform erhalten hast (die äusserst selten ist), ist es an der Zeit nach der absoluten Wahrheit zu fragen (brahma jijnasa), das heisst aktiv nach der Beantwortung und nach den Lösungen für die grundlegenden Probleme des Lebens in der materiellen Welt zu forschen."
"Denken ist Danken und Leben ist Helfen!"



Seminare: Forschungsgebiete zum Thema Geist steht über Materie!
Diverse Herangehensweisen zum Thema Geist steht über Materie:
- Medizinische Herangehensweise: Heilung / Transformation auf dem göttlichen Weg
- Reinkarnationsforschung von Dr. Ian Stevenson, Nahtod-Erfahrungen
- Evolution, Devolution, Involution / Bionik
-
Mathematische Herangehensweise z.B. von Dr. Martin Rees
- Quantenmechanik und Bewusstsein: “What the bleep do we know?” “Down the rabbit hole”
-
Vedische Astronomie von Dr. Richard Thomsen
-
Vedische Astrologie: Jyotish - Das Auge Gottes
- 2 h Einführungs-Seminar;
Bhagavad Gita über (Selbst)-Managament und Führungskraft
Unsere innerste und oberste Pflicht: Die eigene ethische / spirituelle Evolution!
Diese Welt ist nicht unser Vergnügungspark! Sie ist mehr wie eine virtuelle Realitätsmaschine, in denen wir ständig unserer spirituellen und ethischen Evolution arbeiten können.
Das Leben ist ein Forschungsauftrag des Herzens!
- Medizinische Herangehensweise: Heilung / Transformation auf dem göttlichen Weg
Ob physische oder psychische Krankheiten, Drogenabhängigkeit oder sonstige Hilfen, das Phänomen einer
Heilung durch den Geist ist für den wissenschaftlich ausgerichteten Menschen der heutigen
Zeit jedoch nicht ohne weiteres zugänglich. Hier setzt die Arbeit der Medizinischen-Wissenschaftlichen-Fachgruppe MWF ein. Über die ärztliche Prüfung der ihr vorgelegten Erfolgsberichte will sie ein objektives Bild des eingetretenen Heilungsgeschehens nachvollziehen. Dazu gehört, soweit dies möglich ist, eine Dokumentation durch entsprechende Vorbefunde und Nachuntersuchungen unabhängiger Behandler.
Wir lernen regelmässig den Heilstrom aufnehmen – Die Wahrheit am eigenen Körper erfahren. 1. Wir öffnen uns und wir erhalten / erfahren den Heilstrom mit dem “in-den-Körper-hören“. Unser Körper ist ein wertgeschätztes und ein zu pflegendes Werkzeug und Geschenk Gottes, das wir dazu brauchen, um Heilstrom aufzunehmen. Dazu sitzt der Hilfesuchende mit nach oben geöffneten Händen (die sich nicht berühren). Arme und Beine sind nicht verschränkt, um das Fliessen des Heilstroms nicht zu unterbinden (siehe bei Yoga: Die Aktivierung der Zirbeldrüse). Gedanken an das Schöne / Gute sind förderlich (Krankheits-gedanken / Sorgen sind hinderlich). 2. Wie erkennen: Die Heilwellen sind IMMER um uns, und wir können sie jederzeit absorbieren, wenn wir sie anerkennen, uns auf sie einstellen und unsere “Batterie” mit ihnen aufladen. Die reinigende Dusche des Guten – Der Heilstrom heilt physisch, psychisch uns spirituell: „Es gibt kein unheilbar!”
- Reinkarnationsforschung von Dr. Ian Stevenson, Nahtod-Erfahrungen:
In Fachkreisen gilt Dr. Ian Stevenson als der Vater der wissenschaftlichen Erforschung der Reinkarnation. Er hat mittels empirischer Beweisverfahren bestimmter kindlicher Erinnerungen
an frühere Leben den wissenschaftlichen Nachweis der Reinkarnation erbracht. Ein wichtiges Element wissenschaftlicher Arbeiten besteht in der Überprüfung von Ergebnissen durch
möglichst viele Wiederholungen der "Versuche" durch möglichst unabhängige Untersucher.
Wir behandeln die folgenden Themen:
- Die Aktualität der Reinkarnation
- Grundlagen der Reinkarnationslehre
- Individuelles und kollektives Karma
- Praktische Fragen zur Reinkarnation
- Der Reinkarnationsgedanke in der Weltgeschichte
- Reinkarnation und Christentum - unvereinbar?
- Erkenntnisse der modernen Reinkarnationsforschung
- Fallbeispiele spontaner Rückerinnerung
- Rückführungen und Reinkarnationstherapie
- Das Ende der Reinkarnation
- Evolution, Devolution, Involution / Bionik:
Woher sind wir gekommen? Wie ist alles entstanden? Gestützt auf umfangreiche Nachforschungen in Bereichen der Archäologie, Gentechnik, Reinkarnations-Rückführung, Nahtod-Erfahrungen, Parapsychologie, interkulturelle Kosmologie, Suche nach ausserirdischer Intelligenz suchen wir eine erfrischende Perspektive auf den Ursprung der Menschheit. Seit 1993, als das kontroverse Buch "Forbidden Archeology" zum ersten Mal aufgelegt wurde, hat es die Welt der Wissenschaft mit seinen Nachweisen für das extreme Alter der Menschheit schockiert. Es hat hunderte von Abweichungen in den archäologischen Aufzeichnungen dokumentiert, welche der vorherrschenden Theorie der Evolution widersprechen und zeigte wie eine enorme Anzahl von Beweisen systematisch "vertuscht" wurden.
Geht es um die Entstehung der Arten, des Universums, des Verstandes oder des Lebens so
ist es der Standard-Glauben der modernen Wissenschaft, dass alles auf Zufall beruht. Religion und Gott wurden durch den Zufall ersetzt und die Welt in all ihrer Komplexität ist nur durch Zufall, Mutation und Selektion entstanden. Natürlich kann man auch in der Biochemie das Entstehen von den molekularen Maschinen auf den Zufall abschieben, z.B. das bakterielle Flagellum oder die hoch komplizierten Datenträger der Datenträger der DNA-Stränge, die dann mittels Polymerfaltung diese molekularen Maschinen hervorrufen. Oder man kann auch in der Biologie und der Zoologie die gesamte Artenvielfalt auf den Zufall abschieben. Natürlich bestreitet hier niemand dass die Arten verwandt sind und eine ganze Reihe von Artenvielfalt Gemeinsamkeiten aufweisen. Der springende Punkt aber ist aber nun die Frage, ob die gänzlich aus Zufall entstanden ist. Für die Perspektive einer Eintagsfliege sind die ca. zwanzig Jahre, die ein Mensch braucht um erwachsen zu werden eine ziemlich lange Zeit. Diese lange Zeit bedeutet aber nicht, dass es keine Eltern gibt. Leben kommt nun mal von Leben, wie wir das überall im Alltag um uns feststellen können.
- Mathematische Herangehensweise z.B. von Dr. Martin Rees:
Der Kosmologe und Astrophysiker Sir Martin Rees, (Professor in Cambridge, Mitglied der National Academy of Sciences der USA und der Russischen Akademie der Wissenschaften) beschreibt in seinem Buch "Just six numbers" das "Fein-Tuning" der Naturkonstanten im Universum (z.B. Schwerkraft), dessen Entstehung in der traditionellen Wissenschaft dem Zufall zugeschrieben wird. Natürlich kann man auch den berühmten goldenen Schnitt, die Zahl 1.618 auf den Zufall abschieben. Der goldene Schnitt ist ein Verhältnis, welches wir bei der Proportion unseres Körpers, bei der Proportion von spiralförmigen Muscheln, oder auch beim Verhältnis der Bevölkerungsanteile der weiblichen und männlichen Bienen und an vielen weiteren Orten antreffen. Natürlich kann man, wenn man so will, überall, immer und alles auf den Prügelknaben “den Zufall“ abschieben, aber je mehr man auf ihn abschiebt, desto weiter rennt er davon d.h. umso unwahrscheinlicher wird er. Wir sollten uns darüber klar werden, dass wir jedes Mal, wenn wir etwas auf den Zufall berufen, die Unwahrscheinlichkeit des einen Phänomens mit der Unwahrscheinlichkeit des anderen Phänomens multiplizieren müssen, welches dann wiederum weiter mit der Unwahrscheinlichkeiten der nächsten Phänomens multipliziert werden muss usw.. Solange multipliziert werden muss, bis schliesslich die Gesamtzahl der Unwahrscheinlichkeit aller gesamthaft entstandenen Phänomene im Universum sehr gering wird. So gering, dass im Gegensatz dazu die These einer kreativen Intelligenz im Universum anstelle des Zufalls auf einmal doch sehr wahrscheinlich wird. Die Suche nach Schönheit in mathematischen Formeln wäre ein weiters Thema über dass sich zu Goggeln lohnt.
- Quantenmechanik und Bewusstsein: “What the bleep do we know?” “Down the rabbit hole”:
What the Bleep Do We Know!? (2004, deutscher Titel: What the Bleep do we (k)now!? /
Ich weiss, dass ich nichts weiss!) ist ein US-amerikanischer Film, der mit Mitteln des Dokumentarfilms arbeitet. Der Film stellt eine Verbindung her zwischen Phänomenen der Quantenphysik und Neurologie einerseits, Spiritualität und Mystik andererseits. Er ist in
eine Rahmenhandlung (Story) eingebettet, anhand derer der Betrachter mit Interpretationsproblemen der Quantenphysik und deren Verknüpfung zum menschlichen Bewusstsein konfrontiert wird, sowie auch mit den Funktionen des menschlichen Körpers und den möglichen Wechselwirkungen zwischen subjektiver Wahrnehmung und Reflexion
auf den Raum- und Zeitereignishorizont.
- Vedische Astronomie von Dr. Richard Thomsen
Sind die Massangaben des Bhu-Mandalas mathematisch beweisbare Daten für eine uralte Karte mit den Dimensionen unseres Sonnensystems? Überraschende Parallelen zwischen modernen Astronomischen Daten und den alten Sanskrit-Schriften von Indien geben neue Einsichten in die Identität der vedischen Hochkultur.
In der altindischen Kosmologie der altindische Schriften (z.B. im Rig Veda, in Vishnu Purana, im Bhagavad Purana und im Suryasiddhanta) finden wir erstaunlich genaue Zahlenangaben, welche die Grösse der Planetendurchmesser, die Durchmesser der Planetenumlaufbahnen und sogar auch das zukünftige Alter der Sonne und die Art ihres Vergehens beschreiben, und das, wie schon erwähnt, in über 3000 Jahre alten Schriften, lange bevor die Teleskope erfunden wurden. Wir finden im fünften Kanto des Bhagavad Purana eine Beschreibung der Planetenumlaufbahnen, die sich in einer flachen Ebene um die Sonne bewegen und das mit den entsprechenden Massangaben.
- Vedische Astrologie: Jyotish - Das Auge Gottes
Lässt sich statistisch nachweisen was Handlesen mit Astrologie / Astronomie verbindet? Spiegeln sich die Planeten auf der Handfläche wieder? Das wären Ansätze für ein “ganz neues“ theistisches Weltbild. In ganz Indien ist es bekannt, dass die Vedische (altindische) Astrologie sichtbar ist an den Stellungen der Planeten im Geburtshoroskop, aber auch in den Händen des Menschen (Handlinien, Berge, Täler usw.). Das zeigt, dass wir spirituelle Individuen in einer Art "Virtual-Reality" sind, in einem Computer-Lernprogramm, und dass das Sonnensystem so etwas wie ein riesengrosses Karma-Uhrwerk ist, das uns umgibt und die Form unseres karmischen Freiheitsradius ständig verändert. Unsere Körper sind so etwas wie Bioroboter, mit denen wir dieses Spiel spielen und dass die Handlinien mit den Planeten übereinstimmen, das ist doch eine Beweisführung für die Existenz Gottes oder einer ordnenden, kosmischen Intelligenz - ein Didaktisches (lehrendes) Operating System (DOS)?
Das Ziel des Lebenspiels ist nun das Heraustreten aus der Illusion, des Erweiterten unseres karmischen Erkenntnis- und Freiheitsradius und das Beenden der Reinkarnation.
Diese Themen behandeln wir auch in einem 2 Std. BuddhiCoach Einführungs-Seminar:
- BuddhiCoach Einführungs-Seminar: Bhagavad Gita über (Selbst)-Managament und Führungskraft
- Wie steigern wir Moral und Motivation durch Selbstvertrauen?
- Wie bekommen wir mit der Gita zu mehr Geisteskontrolle & mehr Effektivität in Management?
- Wie können wir unsere Pflichten ohne schwächende Anhaftungen ausführen?
- Wie erhalten wir Effektivität in Selbst-Management dank einer starken Grundlage des inneren Friedens?
- Wie kann ich mich mit der Überseele, Instinkt, Intuition, oder universelle Intelligenz verbinden?
Wie dieses Thema die Presse beschäftigt hat:
(Mehr über die Bhagavad Gita auch im Kapitel Shastra)








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